Lange Nacht der Ateliers

Mehr als 40 Künstlerinnen und Künstler öffnen bei der dritten Ausgabe der “Langen Nacht der Ateliers” am Samstag, 9. Juli, von 18 bis 24 Uhr die Türen zu ihren Werkstätten und präsentieren so die Vielfalt der Osnabrücker Kunstszene.

Zu entdecken sind die unterschiedlichsten Stile und Techniken – von surreal bis abstrakt, von Malerei über digitale Kunst bis hin zu Skulpturen. „Wir freuen uns, dass wir den in Osnabrück arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern eine Möglichkeit bieten können, ihre Arbeiten zu präsentieren und sich und ihre Werke sichtbar zu machen“, sagt Anke Bramlage, Leiterin des Projektbüros im städtischen Fachbereich Kultur, das die „Lange Nacht der Ateliers” organisiert.

Kostenloser Shuttleservice fährt zu Ateliers

Die Gäste haben bei der Veranstaltung die Möglichkeit, in die sonst selten zugänglichen Arbeitsstätten von Künstlerinnen und Künstlern zu kommen und sich ihre Werke von Malerei über Fotografie bis hin zu Objektkunst und Druck anzusehen. Unter anderem können sie die farbintensive und großformatige Malerei von Sybille Hermanns, Lithografien, Collagen und Handsiebdrucke im Grafik-Studio von Johannes Eidt und Bildern aus Ölfarbe und Tusche von Werner Kavermann entdecken.

Zu entdecken ist nicht nur die Kunst, sondern auch die Ateliers selbst, die oftmals an ungewöhnlichen Orten angesiedelt sind, unter anderem in einer aufgegebenen Bäckerei und in einer ehemaligen Werkstatt. Da die Ateliers verstreut in mehreren Stadtteilen liegen, richtet das Projektbüro Kultur zusammen mit den Stadtwerken Osnabrück einen kostenlosen Shuttleservice ein, der auf verschiedenen Strecken etwa alle 30 Minuten fährt.

Weitere Informationen folgen auf dieser Website. Außerdem erscheint ein Folder mit Informationen zu den Künstlerinnen und Künstlern, ihren Ateliers und den Shutlleservices.

9. Juli, 18 bis 24 Uhr, verschiedene Orte

Foto: Hermann Pentermann