Wolle und Gack entdecken die Stadt – Digitale Familienstadtführung auf eigene Faust

Inhalt des Projektes ist eine digitale theatrale Reise mit dem Musiktheater LUPE. Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene entdecken Orte der Stadt Osnabrück auf eine neue Weise.
Das witzige “Beamten-Schaf” Wolle und das sympathische, etwas chaotische Huhn Gack sind bekannte Theaterfiguren aus dem Kindertheaterstück „Wolle und Gack“ des Musiktheaters Lupe. Diese erzählen auf Augenhöhe der Kinder von bekannten und unbekannten Begebenheiten, indem sie kurze Szenen spielen, ungewöhnliche Fragen stellen und zum Mitmachen einladen. Dabei werden sie inspiriert durch verschiedene Orte in der Stadt. Die Familien laufen durch die Stadt, erhalten an den verschiedenen „Spielorten“ durch das Einscannen von QR-Codes Hinweise und werden so dazu angeregt, zusammen aktiv zu werden: zu spielen, zu singen, zu raten, zuzuhören, zu tanzen oder einen Wettlauf zu veranstalten und vor allem Spaß zu haben.  Durch die Verbindung von Theater und Stadtführung wird das Publikum besonders motiviert, hinzuschauen, neugierig zu sein und zu entdecken. Da wird schon mal der Bürgermeister von Wolle interviewt und Gack will der Waschfrau das Tanzen beibringen.

Das Musiktheater LUPE arbeitet seit 1994 als professionelles freies Kinder- und Jugendtheater in Osnabrück. Es spielt eigene Kindertheaterproduktionen zu verschiedenen gesellschaftlichen und geschichtlichen Themen, inszeniert und erarbeitet Theaterproduktionen mit Kindern, Jugendlichen und Senioren, und entwickelt und konzipiert Ortsbespielungen und Theaterfestivals. Katrin Orth, Tine Schoch und Ralf Siebenand gehören seit der Gründung zum festen Ensemble. In einigen Produktionen arbeitet das Musiktheater LUPE darüber hinaus mit Schauspielkolleginnen und -kollegen sowie mit Künstlerinnen und Künstlern anderer Genres (Videokunst, Tanz, bildende Kunst) zusammen.

Startpunkt und -termin werden hier demnächst bekannt gegeben.

www.musiktheaterlupe.de

[Gefördert durch die Werner und Felicitas Egerland Stiftung]

Bildrechte: Musiktheater LUPE, Fotograf: Martin Robben